San Francisco vom Mission Dolores Park aus
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Die Sehenswürdigkeiten in San Francisco

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Sehenswürdigkeiten mit dem Anfangsbuchstaben C




Cable Cars – Von unterirdisch verlaufenden Kabeln gezogene Straßenbahn in den Hügeln von SF

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Seit 134 Jahren im Betrieb und 44 Jahren Nationaldenkmal der Vereinigten Staaten von Amerika.

Nach der Golden Gate Bridge wohl die bekannteste und beliebteste Sehenswürdigkeit von San Francisco. Seit über Hundert Jahren fährt man in der Stadt mit den Cable Cars.
Wer nicht auf mindestens einer der 3 Strecken mit der Cable Car fuhr, der war auch nicht in San Francisco. Dieses Erlebnis gehört einfach in das "Pflichtprogramm" eines jeden San Francisco-Besuches.
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Cable Cars Museum – Von hier aus werden die Cable Cars angetrieben bzw. gezogen

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Im Museum kannst Du von einem Aussichtsplateau aus beobachten, wie die dicken Drahtseile die CableCars ziehen und angetrieben werden.

Das Herz und der Motor der Cable Cars ist an der 1201 Mason Street, Ecke Washington Street zu Hause. In einem mit roten Ziegelsteinen gebauten Haus befindet sich auch das Cable Car Museum. Im Museum werden die ersten drei Cable-Car Wagen San Franciscos im Original ausgestellt. Zur Funktion der Cable Cars wird dort alles sehr gut erklärt.
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California Academy of Sciences – Ein Museum der besonderen Art.

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Aquarium, Planetarium und 4 Stockwerke Regenwald unter einem Dach.

Schon das Gebäude an sich ist etwas Besonderes. Mit seinem großen „lebendigen“ Dach passt es sich der Umgebung in San Franciscos Golden Gate Park hervorragend an. Dieses Dach ist wellenförmig angelegt, 10.000 Quadratmeter groß und wurde mit 1,7 Millionen Pflanzen begrünt. Das Museum ist einzigartig in der Welt und bietet ein Aquarium, ein Planetarium, ein Naturkundemuseum und mehrere Forschungsstätten. All dies unter einem einzigen Dach. In einer begehbaren Glaskugel mit einem Durchmesser von knapp 30 Meter hat man sogar einen tropischen Regenwald angelegt.
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Castro – Mehr als nur das Schwulen- und Lesbenviertel der Stadt.

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Als Schwulen und Lesbenviertel bekannter Stadtteil mit vielen viktorianischen Häusern.

Im Viertel an der Castro Street gelegen, zwischen dem Mission District und den Twin Peaks, findest du die Schwulen- und Lesbengemeinde von San Francisco. Ab dem Summer of Love im Jahre 1967 kamen viele Homosexuelle der Hippie- und Flower-Power-Generation in das frühere, irische Arbeiterviertel. Kleine und große Geschäfte wurden eröffnet und viele der alten viktorianischen Häuschen wurden mit viel Liebe zum Detail restauriert. Kneipen, Restaurants und Bars für Schwule wurden eröffnet.
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Castro Theater – Im spanischen Barock Stil gebautes Theater dessen Fassade einer Mexikanischen Kathedrale gleicht.

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Die alte original Wurlitzer Orgel die auch heute noch voll funktionsfähig zum Einsatz kommt.

Mit einer Fassade im spanischen Barock Stil steht das herrlich anzusehende Theater in der Castro Street. Es ist nicht nur das besterhaltene sondern auch das größte der alten Kinos in San Francisco. 1500 Zuschauer finden dort Platz. Die Decke im inneren gleicht einem Zeltdach. An den Wänden befinden sich viele alte Kinoplakate. Die Außenfassade gleicht einer mexikanischen Kathedrale. Im Inneren des Theaters überwiegt der spanische und italienische Stil. Im Jahre 2001 übernahm die Nasser Familie wieder Verwaltung des Theaters. Unter ihrer Leitung wurden wesentliche Verbesserungen erbracht, um die Schönheit und Funktionalität des Theaters zu erhöhen und zu bewahren.
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China Beach – Kleiner felsenreicher Strandabschnitt.

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Fast keine Touristen sondern meist nur einheimische Strandbesucher.

Auf dem Weg vom Presidio zum Lincoln Park kommst Du an einen gut abgeschirmter zum Teil sehr felsigen Strandabschnitt der meist nur von den dortigen Anwohnern genutzt wird. Hier findet man seltener Touristen, da diese sich doch eher an den schöneren und größeren Baker Beach begeben. Ein Besuch der oberhalb des China Beach gelegenen Siedlung lohnt sich aber auf jeden Fall.
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Chinatown – selbst die Straßen werden in chinesischer Sprache angezeigt.

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Von Schlangenwasser bis zur Pekingente, hier kannst Du alles finden.

Vielleicht das größte chinesische Viertel außerhalb Asiens. In San Francisco lebten (laut American Community Survey), bei der letzten Zählung in 2010, sage und schreibe, 172181 Amerikaner chinesischer Abstammung. Das Zentrum von Chinatown liegt zwischen der Kearny- und der Powell Street. An der Grant Avenue sind viele Geschäfte und man findet dort chinesische Waren aller Art. Die Auswahl an guten chinesischen Restaurants ist riesengroß. San Franciscos Chinatown ist eines der größten chinesischen Viertel außerhalb Asiens und zählt ebenfalls zu den Attraktionen der Stadt. Das Dragon Gate ist der offizielle Eingang in diesem chinesischen Distrikt der 24 Häuserblöcke umfasst. Die besondere Architektur und Gestaltung der Hausfassaden ist immer wieder willkommene Fotomotive.
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City Hall – Das Rathaus von San Francisco

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: In diesem Gebäude wurde die Geschichte San Franciscos "geschrieben".

Die beim Erdbeben von 1906 fast vollkommen zerstörte City Hall wurde nach nur zweijährigem Wiederaufbau erneut ihrer Bestimmung übergeben. Gleichzeitig wurde durch die Stadt San Francisco der wunderschöne Vorplatz noch zusätzlich angelegt. Der Platz sollte allerdings im Laufe der Zeit immer wieder verändert werden. Das vierstöckige Gebäude ist insgesamt über 46000 m“ groß und liegt im Carre der Van Ness Avenue, der Polk Street, der Grove Street und der McAllister Street.
Das Gebäude erinnert irgendwie an den Petersdom im Vatikan, dem Invalidendom in Paris oder an das Capitol in Washington. Mit einem Durchmesser von 20 Metern und einer Höhe von 94 Metern ist die Kuppel der City Hall die fünftgrößte der Welt.
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City Lights Bookstore – an der Columbus Ave mit Blick auf die Transamerica Pyramid.

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Er ist wohl der älteste noch existierende Buchladen in San Francisco.

Der bekannteste ist er auf jeden Fall. Benannt nach dem gleichnamigen Film von Charly Chaplin, "Lichter der Großstadt" eröffnete im Jahre 1953 der Verleger und Autor Lawrence Ferlinghetti diese Buchhandlung. Sie war die Erste in den USA in der nur Taschenbücher angeboten wurden. Berühmt wurde der Laden aber als sein Besitzer das Gedicht Howl des Beatnik-Autoren Allen Ginsberg verlegte. Daraufhin wurden Lawrence Ferlinghetti und Allen Ginsberg 1956 wegen Verbreitung von pornographischen Schriften angeklagt. Der Prozess schlug hohe Wellen in der Öffentlichkeit und viele der damaligen Künstler stellten sich auf die Seite der beiden Angeklagten die letztendlich auch den Prozess gewinnen konnten.
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In der neu angelegten Abteilung "Ausflüge und Aktivitäten in San Francisco" findest Du viele Tipps wie Du die Stadt erkunden kannst und viele der hier beschriebenen Sehenswürdigkeiten findest.



Wie auch immer Du Dich entscheidest, ich wünsche Dir einen herrlichen Aufenthalt in San Francisco!


CityPass – zwar keine Sehenswürdigkeit, führt aber dort hin.

Interessant am CityPass: Wie ich meine, eine sehr gute Möglichkeit sehr preiswert einige der sehenswerten Orte zu einem sehr guten Preis kennen zu lernen.
Außerdem ist für Inhaber dieses Passes eine Woche lang die freie Benutzung aller öffentlichen "MUNI" Verkehrmittel im Pass enthalten. Hierzu zählen alle MUNI Busse, die Metro, die Straßenbahn und die CableCars.
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Civic Center Park – Parkanlage direkt vor der City Hall

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Parkanlage liegt mitten im Herzen der Stadt und um ihn herum findest Du einige wichtige Gebäude.

Direkt am Civic Center Park liegt das City House (das Rathaus) eigentlich "The City Hall". Es erinnert sehr an den Petersdom in Rom und wurde von den Architekten John Bakewell und Arthur Brown jr. gebaut. Häufig finden kulturelle Veranstaltungen im Civic Center Plaza statt.
Die momentan modernste Stadtbibliothek der westlichen Welt befindet sich in der neu erbauten Public Library, das California State Office Building, das War Memorial Opera House, das Veteran's Building und die Louise M. Davies Symphony Hall sind ebenfalls hier zu finden.
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Clement Street – Ein zweites, kleineres aber dafür sauberes Chinatown in San Francisco.

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Klein aber "oho"... In "little China" findest Du meist nur Einheimische und fast keine Touristen.

Alle reden von San Franciscos Chinatown. Okay, das muss man gesehen haben, denn immerhin lebten (laut American Community Survey), bei der letzten Zählung in 2010, in San Francisco 172181 Amerikaner chinesischer Abstammung. Auf Grund seiner Bekanntheit ist Chinatown leider oft sehr überlaufen und es ist dann nicht gerade angenehm wenn man sich durch riesige Menschenmengen durchkämpfen muss. Etwas außerhalb von Downtown, im Richmont District, liegt die Clement Street. Zwischen der 9th und 3th Ave findest Du Chinaladen an Chinaladen, jede Menge Restaurants von denen viele zu den besten Asian Restaurants der Stadt gehören. Lebensmittelgeschäfte und Cafés mit Preisen von denen man im bekannteren Chinatown nur träumen kann.
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Cliff House – Restaurant und Museum direkt am Pazifik.

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Herrlicher Ausblick auf den Pazifik und Point Lobos.

Mit einem fantastischen Blick auf den Pazifik und direkt am Ocean Beach (Point Lobos Ave) liegt das Cliff House. Vom Restaurant aus sieht man auf den Seal Rock und die sich meist dort aufhaltenden Seelöwen. Wer einen besonderen Augenblick erleben möchte, der sollte dort einmal kurz vor Sonnenuntergang platz nehmen und bei einem Glas Wein diesen Moment genießen.
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Coit Tower – Aussichtsturm auf dem Telegraph Hill

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Herrlicher Blick auf die Bucht, Alcatraz und Downtown

Im Nordosten von San Francisco liegt der Telegraph Hill. Dies ist eine kleine Anhöhe auf der ein Aussichtsturm steht der einer Feuerwehrspritze nachempfunden ist. Er wurde 1934 unter der Leitung der Architekten Arthur Brown Jr. und Henry Howard erbaut. Lillie Hitchcock Coit war der Name der Millionärin die der Stadt am Anfang des 20. Jahrhunderts 100000$ vererbte um den Feuerwehrmännern von San Francisco ein Denkmal zubauen. Sie selbst war die erste freiwillige Feuerwehrsfrau in San Francisco und ihre Begeisterung für Feuerwehrleute war grenzenlos.
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Columbarium – Ein ganz besonderer Friedhof für Urnen…

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Die stilvolle Art wie man hier der Verstorbenen gedenken kann.

Es sieht aus wie ein kleines Schloss oder eine Burg. Ein Grabgewölbe hätte ich hier nie vermutet. Hier werden einige der berühmtesten und bekanntesten Anwohner, oder besser gesagt ihre Asche, aufbewahrt. Hier im Colombarium findest du darüber hinaus auch noch eine Ausstellung der seltensten und wohl außergewöhnlichsten Urnen und Särge. Die berühmte Cooki-jar, die Keksdosenurne wird ebenfalls hier aufbewahrt. Der mit viel Marmor ausgestattete Raum sorgt bei den stattfindenden Konzerten für eine fantastische Akustik. Die herrlichen Buntglasfenster sind eine Pracht.
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Columbus Avenue – eine der bekanntesten Straßen San Franciscos

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Der herrliche Blick auf die Transamerica Pyramid und den Columbus Tower.

Eine der bekanntesten Strassen San Franciscos ist die Columbus Avenue von der Transamerica Pyramid aus verläuft sie bis fast zu den Piers. Eines der berühmten und von den wenigen noch erhaltenen Flatirons ist der Columbus Tower. Dieses dreieckige Gebäude mit den grünen Fensterrahmen aus Kupfer ist auf vielen Postkarten San Franciscos zu sehen. Seit 1970 ist dort übrigens der Sitz der Francis Ford Coppolas Produktionsgesellschaft. Coppola ist einer der bekanntesten im amerikanischen Filmgeschäft.
Neben Drehbuchautor ist er auch als Regisseur und Produzent erfolgreich. Filme wie der Pate, Apocalypse Now oder American Graffiti brachten ihm mehrere Oscars und Golden Globes ein. Er ist übrigens der Onkel von Nicolas Cage.
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Conservatory – viktorianisches Gewächshaus im Golden Gate Park

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Der tropische Garten und die Ausstellung der Sehenswürdigkeiten im Miniaturformat.

Das älteste Gewächshaus Californias ist gleichzeitig auch das älteste Gebäude im Golden Gate Park von San Francisco. Ursprünglich hatte der Millionär James Lick es 1875 in Irland für seinen Besitz in San Jose anfertigen lassen. Er ließ die einzelnen Bauteile dann von Dublin bis nach San Francisco verschiffen. Noch bevor er sein Gewächshaus aufbauen konnte verstarb der Millionär und die Einzelteile wurden von einigen Geschäftsleuten aufgekauft und dem Golden Gate Park geschenkt. Das Conservatory ist ein wunderschönes viktorianisches Gewächshaus und dem Palmenhaus des Londoner Kew Gardens nachempfunden.
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Corona Heights Park – Klein aber oho! Parkanlage am Museums Way / Roosevelt Way

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Der fantastische Blick auf die Stadt und die Ruhe dort oben.

Wie von den Twin Peaks aus, hat man auch von hier einen herrlichen Blick auf die Stadt. Der Vorteil gegenüber den Twin Peaks ist einfach der, das dieser Park den meisten Touristen unbekannt ist. Hier kannst Du noch in aller Ruhe Deine Fotos aufnehmen denn dieser Park wird meist nur von den Einheimischen als Oase der Ruhe genutzt. Der Blick geht vom Noe Valley über Castro bis Downtown und der San Francisco Oakland Bay Bridge.
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Costal Trail – Top Aussichtspunkt an "Wolfgangs Costal Trail" in den Marin Headlands

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Der Aussichtspunkt mit dem fantastische Blick auf die Golden Gate Bridge und San Francisco.

Den Tipp und die Infos zu diesem Aussichtspunkt in den Marin Headlands erhielt ich vom Wolfgang Neuman, einem aufmerksamen Leser dieser Webseite. Er stieß auf diesen Trail, weil die Aussichtspunkte "Willys Bank" und Hawk Hill während der Straßenbauarbeiten im Moment leider nicht erreichbar sind. Zurzeit ist's nur eine Alternative aber nach meinem nächsten San Francisco-Besuch werde ich den gesamten Trail beschreiben und mit vielen Fotos versehen. Der Costal Trail ist kein einfach zu gehender Trail aber die Aussicht entschädigt für die Anstrengung...
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Cupid's Span - Indianer und San Francisco – Die Sculpture "Cupid's Span" liegt am Fuße der San Francisco-Oakland Bay Bridge

Interessant an dieser Sehenswürdigkeit: Na wenigstens etwas das an die Ureinwohner der Stadt erinnert...

Bei der Eröffnung des Rincon Parks, im Jahre 2003, sprachen die einen, beim Anblick der Skulptur "Cupid's Span", von der Identifizierung durch Pfeil und Bogen mit den "Native Americans" und es gab einige Probleme. Andere sagen es sei Amors Pfeil und er markiere die Stelle, an der Tony Bennett sein Herz an San Francisco verloren habe... Trotzdem sehen viele in dieser Skulptur ein Denkmal für die Ureinwohner der Stadt am Fuße der San Francisco - Oakland Bay Bridge mit schönem Blick auf die Bucht und die Brücke.
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