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Musik und San Francisco

Von Scott McKenzie bis Tony Bennett

In dieser Abteilung findest Du die nachfolgenden Themen:


Musik die mich an San Francisco erinnert

Eigentlich stehen Scott McKenzie's "San Francisco", als großer Beatles Fan Paul McCartney's "San Francisco Bay Blues", Tony Bennett's "I left my Heart in San Francisco" und "When the Lights go down in the City" von Journey ganz oben auf meiner persönlichen "Hitliste" aber...

Mein Favorit, wenn es um die Musik geht bei der ich (mit Gänsehaut) an San Francisco denke, ist ein Lied, das eigentlich garnichts mit der Stadt zu tun hat... Wie es dazu kam ist einfach erzählt... mehr...



San Francisco-Musik-Festivals und Veranstaltungen

Hier findest Du die Daten an denen in San Francisco Musik Festivals und Musikveranstaltungen stattfinden. Dazu auch, zur weiteren Information, die Links, die Dich auf die Webseiten der jeweiligen Festivals bzw. Veranstalter bringen.



Neue Serie
Was ist aus ihnen geworden?


Scott McKenzie

Wer erinnert sich nicht an Scott McKenzie und seinen Song aus den wilden 60er Jahren. Wohl kaum eine anderes Musikstück ist so sehr mit der schönen Stadt an der Bay verwachsen wie sein unvergessenes "San Francisco" (be sure to wear some flowers in your hair...)

Was ist aus Scott McKenzie geworden. Wie war das damals zur Hippiezeit und was kam danach? ...
Nachtrag: Nach langer schleichender Nervenkrankheit starb Scott McKenzie am 18.8.2012 in seinem Haus in Los Angeles.
Siehe dazu bitte: die letzten Tage im Leben von Scott McKenzie

Scott war ein guter Freund von John Phillips, † 18. März 2001 (The Mamas and the Papas) der auch die Musik und den Text zu "San Francisco" schrieb. 1967 nahm Scott die Platte in Los Angeles auf. Seine Freunde holten ihn damals ab und begleiteten ihn zu den Aufnahmen. Auf dem Weg zu ihm pflückten sie einen Blumenstrauß und flochten daraus einen Kranz den Scott bei der Aufnahme im Haar trug.



Otis Redding

Als Sohn eines dunkelhäutigen Baptistenpredigers wurde Otis Redding am 9. September 1941 in Dawson / Georgia, geboren. Im Kirchenchor begann seine Liebe zur Soulmusik und bewunderte Sänger wie Sam Cooke und Little Richard. Mit dessen damaliger Band „The Upsetters“ tingelte er eine Zeit lang umher und landete 1960 bei Johnny Jenkins and the Pinetoppers. Mit ihm und seiner Band nahm er unter dem Namen Otis and the Shooters im Juli 1960 She’s all right auf.

Es war seine erste Platte, die aber nicht von Erfolg gekrönt werden sollte. 1962 startete er mit seinem ersten selbst komponierten Song These Arms of Mine seine Solokariere und die Platte wurde sein erster Hit.



Die folgenden Teile dieser Serie sind in Vorbereitung


Creedence Clearwater Revival

Die Band begann unter dem Namen "The Blue Velvets" und wurde, Anfang 1959, von John Fogerty, zusammen mit seinem Bruder Tom und dessen Schulfreund Doug Clifford, in El Cerrito (Kalifornien) gegründet. Nach einigen Querelen benannte sich die Gruppe, im Dezember 1967, in Creedence Clearwater Revival um und von da an ging es erst richtig los. Creedence Clearwater Revival sind auch bekannt als "CCR" und war eine US-amerikanische Rockband aus Berkeley bei San Francisco in Kalifornien...



Eric Burdon and the Animals

Eric Burdon ist ein britischer Rock-Musiker. Er war Sänger der Rockbands The Animals und War. 1962 war er Gründungsmitglied der Animals und ab 1966 nannte sich die Band dann "Eric Burdon and the Animals" (auch bekannt unter dem Namen "The New Animals"). 1970 verlies er dir Gruppe mit der er dann aber von 1976 bis 1983, neben seiner Solokarriere immer wieder mal auftrat. Zu den größten Hits der Gruppe gehören zweifellos die Songs "San Franciscan Nights" und "Monterey"...



Grateful Dead

Grateful Dead, eine 1965 gegründete US-amerikanische Rock-Band aus San Francisco. Frontmann Jerry García formierte die Band die eine wichtige Rolle in der US-amerikanischen Musikszene übernahm. Mit Jam und Psychedelic Rock spielten sie auf fast 3000 Konzerten auf.

Später sattelten sie um und spielten Country- und Folkrock den sie allerdings mit allen möglichen Musikrichtungen kombinierten. Lange Zeit war die im Hippieviertel von San Franciscos im Stadtteil Haight-Ashbury zu Hause...



Janis Joplin

Die Karriere von Janis Joplin begann 1966 in San Francisco, Dort schloss sie sich der Band "Big Brother And The Holding Company" an weil die eine Sängerin suchten. Mit ihr trat sie dann auch beim Monterey Pop Festival auf und erhielt daraufhin einen Plattenvertrag bei Mainstream. Ihre Erfolge konnten sich sehen lassen doch sie geriet mehr und mehr in die Abhängigkeit von Drogen.

Die Erfolge wurden größer, ihr Drogenkonsum leider auch... Ihr Manager John Cooke wartete bei den Plattenaufnahmen in den Sunset Sound Studios von Los Angeles vergeblich auf ihr Erscheinen. Er suchte sie im Landmark Hotel und fand sie, mit einer Überdosis Heroin, tot auf dem Boden ihres Hotelzimmers. Sie wurde nur 26 Jahre alt... Was uns blieb ist ihre Musik...



Journey

Die beiden ehemaligen Santana-Mitgliedern Neal Schon und Gregg Rolie gründen 1973 in San Francisco die Band mit dem Namen "Journey". Dazu kommen Ross Valory, Prairie Prince und George Tickner. Nach einem heillosen Durcheinander und Streitigkeiten verlässt Prince die Band noch vor der Fertigstellung der Aufnahmen zur ersten Platte. Aynsley Dunbar kommt an seiner Stelle. 1975 verlässt dann auch George Tickner die Band.

Neal Schon übernimmt daraufhin die Arbeit an der Gitarre. Nun geht das wechselspiel von vorne los denn nun wird der Sänger gewechselt. Steve Perry wird verpflichtet und sein Gesang kommt vor allem bei den Balladen sehr gut an. 1978 kommt dann auch der mit "Wheel In The Sky" der erste Hit.

Wohl kaum eine andere Band hat ein solches Wechselteather hinter sich. Heute gehört Journey, natürlich wieder in anderer Besetzung, mit über 75 Millionen verkauften Alben zu einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Rockbands. Mein absoluter Favorit ist der Song "Lights" (When the Lights go down in the City) aus dem Jahre 1978...



The Beach Boys

Sie haben mit San Francisco nichts zu tun aber für mich gehören sie eindeutig zum "kalifornischen Traum". Die Beach Boys gehören mit ihrer einzigartigen Musik ganz eindeutig zu meinen Lieblingsinterpreten. Sie haben mit ihrer Musik im "California-Sound" mein Interesse für diesen amerikanischen Bundesstat geweckt und das, noch bevor ich Scott McKenzie's "San Francisco" zum ersten Mal gehört habe.

Die Band wurde 1961 von den Brüdern Brian, Dennis und Carl Wilson, ihrem Cousin Mike Love und ihrem Schulfreund Alan Jardine in Kalifornien gegründet. In den 60er und 70er Jahren stürmten sie mit ihrer Surfmusik die Hitparaden dieser Welt. Den Beach Boys gelang es auch, meine absolute Lieblingsband, die Beatles, nach Beginn der legenderen Beatlemania erstmals wieder von Platz eins der US-amerikanischen Charts zu verdrängen.

Mit ihrer Art der Musik haben sie mehrere Meilensteine der Musikgeschichte gesetzt. Ihr "Good Vibrations" gehört für mich zum Allerbesten meiner umfangreichen Plattensammlung...



The Byrds

Ihren ersten großen Hit schrieb ein gewisser Robert Allen Zimmerman aus Minnesota (besser bekannt unter seinem Künstlernahmen... Bob Dylan) und dabei haben sie sich anfags sehr dagegen gewehrt und wollten diesen Song um nichts auf der Welt aufnehmen. Erst als Bob Dylan selbst, weil er von der Band gehört hatte und sich die Jungs einmal ansehen wollte, im Aufnahmestudio auftauchte, änderten sie ihre Meinung und landeten mit Mr. Tambourine Man ihren ersten Hit.

Nun kam das nächste Problem, denn das konservative CBS-Management wollte diese Platte nicht veröffentlichen. Nachdem wiederum Bob Dylan sich persönlich dafür einsetzte, kam die Platte mit dreimonatiger Verspätung auf den amerikanischen Markt. Es dauerte nur wenige Wochen und die Platte war Nr. 1 in den Billboard Charts.

Auch bei ihrem zweiten Hit konnte man sich zunächst nicht einig werden, nahm dann aber doch den Titel Turn! Turn! Turn! von Pete Seeger auf und auch mit ihm gelang es der Band in wenigen Wochen die Nr. 1 zu erreichen...



The Flowerpot Men

Die britische Band The Flower Pot Men gründete sich 1967 aus den ehemaligen Mitgliedern der Band The Ivy League. Die beiden Songwriter John Carter und Ken Lewis waren dabie federführend. Sie hatten nur einen großen Hit, der sie allerdings bis auf Platz 4 der englischen Hitparade brachte. Der Titel dieser Platte war der Leitspruch bei meiner ersten großen USA Reise... "Lets go to San Francisco" hatte eine Menge von der typischen Beach Boy Musik und vielleicht passte er auch deshalb so gut zum kalifornischen San Francisco.

Nach diesem Hit versuchten sie es noch mit einigen anderen Songs, konnten aber an den Erfolg ihrer ersten Platte nicht mehr anknüpfen. Obwohl teilweise auch Musiker wie Keyboarder John Lord von Deep Purple der Band angehörte und Jimmy Page von Led Zeppelin die Band bei Studioaufnahmen als Gitarist unterstütze blieben den The Flower Pot Men weitere Erfolge verwährt. So löste sich die Band nach nur 3 Jahren 1970 wieder auf...



The Mamas & the Papas

Die beiden Freunde Scott McKenzie und John Phillips lernten sich während ihrer Zugehörigkeit bei "Smoothi" kennen und gründeten dann gemeinsam die Band "The Journeymen". Dort konnten sie, wenn auch nur kleinere aber wenigstens ihre ersten Erfolge im Musikgeschäft verbuchen. Denny Doherty und Cass Elliot sangen beide bei in der Band "Mugwumps" wo sie, bei einem Auftritt in Los Angeles John Phillips kennen lernten. Man tat sich zusammen und gründete 1965, zusammen mit Johns Frau die Band "The Mamas and the Papas".

Ihr erster Song "California Dreaming" schlug gleich ein wie eine Bombe und wurde ein Millionen Hit. Er war der erste von vielen Songs die um die ganze Welt gingen und dem noch viele weitere folgen sollten. Diese Musik kam, so glaube ich, gerade zur richtigen Zeit und aus der richtigen Ecke der USA. Es war die Zeit der Hippies und wohl keine andere Band brachte das Lebensgefühl der damaligen Flower-Power-Bewegung so zum Vorschein wie The Mamas and the Papas....



Tony Bennett

Mit 24 erhielt der amerikanische Jazzsänger und Entertainer Tony Bennett 1950, bei Columbia Records, seinen ersten Plattenvertrag. Schon seine erste Platte, The Boulevard Of Broken Dreams, wurde zum Erfolg. Tony Bennett wurde zu einem der populärsten Sänger der USA. Seine Konzerte im "New Yorker Paramount Theatre" waren umjubelt und sehr erfolgreich. Anfang der 50er Jahre war er Dauergast in den US-Charts und dort immer an der Spitze zu finden.

Sein 1953 aufgenommenes "Stranger In Paradise" brachte ihm nicht nur in den USA riesengroße Erfolge sondern katapultierte ihn auch in die europäischen Hitlisten. In England erreichte er Platz 1 und seine Popularität in Europa wurde nun immer größer. Der ehemals singender Kellner aus den italienischen Lokalen des New Yorker Stadtteil Queens hatte es geschafft. Für einen seiner größten Erfolge "I Left My Heart In San Francisco" bekam Tony Bennett 1963 zwei seiner insgesamt 17 Grammys...





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